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| | Hier weisen wir regelmäßig darauf hin, wenn es im
juristischen Umfeld Neues zu den Themen
der Krankenhaushygiene gibt. Wenn Sie etwas erfahren, teilen Sie es uns doch bitte mit.
Aktuelles
Zur Zeit ist uns nichts Aktuelles bekannt. Kurioses
In den USA hat ein stark übergewichtiger Mann in seinem Heimatort das Kino verklagt auf entgangene
Lebensfreude, weil kein Kinosessel vorhanden war, in den er
hineinpaßte. Der Mann hat Recht bekommen und das Kino wurde verurteilt, ein Schmerzensgeld zu zahlen und
einen passenden Sessel bereitzustellen.
Was passiert, wenn der Mann mit einer Luftfahrtgesellschaft verreisen will? |
Auch wieder in den USA: Eine Putzfrau klagte auf Wiedereinstellung. Ihr ist von einem renommierten
Krankenhaus wegen Rufschädigung gekündigt worden, weil sie behauptete, im OP würden blutige Tücher auf den Boden geworfen und nicht in die vorgesehenen Behälter. Das
Krankenhaus mußte die Putzfrau wieder einstellen und ein sechsstelliges Schmerzensgeld bezahlen. Endlich 'mal ein Richter, der auch für die kleinen Leute eintritt!
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Etwas abgestanden, aber immer noch aktuell
Die Klage eines Pflegers wurde abgewiesen. Er hat geklagt, weil eine Abmahnung wegen Tragens von
Schmuck erhalten hat. Er hat geltend gemacht, ihm seien sein Piercing angekreidet worden. Der Richter wies im Urteil darauf hin, daß die Abmahnung wegen Schmuck an Händen
und Unterarmen erfolgt sei. Dies sei ein grober Verstoß gegen Dienstanweisungen und Unfallverhütungsvorschriften und somit sogar ein Grund zur fristlosen Kündigung.
Es tut mir leid für den Pfleger, aber soviel "Dusseligkeit" muß bestraft werden. |
Einer Kantinenfrau wurde fristlos gekündigt, weil sie für den eigenen Gebrauch nach Feierabend
Essensreste, welche weggeworfen werden sollten, mitgenommen hat. Urteil des Richters: Kündigung ist rechtens. Die Frau hat Diebstahl begangen.
Diebstahl mag
richtig sein, jedoch sollte das Essen weggeworfen werden. Warum überzähliges Essen nicht Bedürftigen geben? |
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